#21 KI-Leadership: Eine neue Ära im Consulting - mit Dr. Anja Konhäuser (Founding Partner, OMMAX)

Shownotes

Dr. Anja Konhäuser ist Mitgründerin und Founding Partnerin von OMMAX. Seit mehr als 15 Jahren verbindet sie digitale Transformation, KI-getriebenes Wachstum und unternehmerische Führung und hat mehr als 200 Projekte für internationale und mittelständische Unternehmen begleitet.

Vom klassischen Beratungsmodell zur AI-first Consultancy: Dr. Anja Konhäuser erklärt, wie KI Recherche, Analyse und Umsetzung verändert, warum technologische Exzellenz allein nicht ausreicht und weshalb Führung, Kultur und klare Verantwortlichkeiten über den Erfolg entscheiden. Es geht um Consulting 3.0, den Sprung vom KI-Piloten zum skalierbaren Business Impact, neue Rollen und Fähigkeiten im Consulting sowie die Frage, wie Mensch und KI künftig produktiv zusammenarbeiten.

Wer wissen will, wie Unternehmen und Beratungen KI nicht nur testen, sondern strategisch führen und wirksam in der Organisation verankern, ist hier richtig. Petra Becker spricht mit Dr. Anja Konhäuser darüber, wie KI-Leadership Wettbewerbsvorteile schafft, warum Transformation klare Verantwortung und Mut braucht und weshalb Neugier, Urteilsvermögen und menschliche Führung in der neuen Ära des Consultings wichtiger werden.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Dann freue ich mich ganz besonders heute bei mir im Podcast Future Edits Best, die Anja begrüßen zu dürfen.

00:00:05: Die Anja ist Gründerin von der Firma OMAX und ich bin gespannt was du uns heute darüber erzählst.

00:00:11: Ihr seid ja total am Puls der Zeit.

00:00:15: ihr bietet KI an, aber ich möchte nicht vorweggreifen.

00:00:19: Aber ihr wisst wenn wir von KI und Digitalisierung sprechen wovon wir sprechen was genau das ist.

00:00:25: und umso mehr liebe Anja freue ich mich heute auf dem Podcast mit dir.

00:00:29: Magst du was zu dir sagen wer du bist und was du machst?

00:00:32: Und vor allem was Max macht!

00:00:34: Vielen Dank, dass ich da sein darf.

00:00:35: Mein Name ist Anja Kohnhäuser.

00:00:37: Ich bin Mitgründerin und Geschäftsführerin bei der OMACS GmbH.

00:00:41: Wir sind ein Münchner Unternehmen Und ich kümmere mich für meine Kunden darum ihnen Orientierung zu geben Bei der Digitalisierung und bei Fragen rund um das Thema KI und KI-Implementierung.

00:00:54: Also das ganze Thema AI Noise, der Lärm um das Thema KI ist sehr groß und da bin ich an der Seite von unterschiedlichen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

00:01:04: Um die Fragen zu beantworten was machen wir denn jetzt?

00:01:08: Okay, also das finde ich ja total stark an.

00:01:10: Also ein super schöner Begriff KI Noise.

00:01:12: Es ist so viel da draußen, es hat sich sehr viel geändert.

00:01:15: KI ist so'n Basswort und auf der anderen Seite weiß jeder, er braucht KI oder möchte KI und ich denke auch in der Zukunft wäre's nicht implementiert, verliert wahrscheinlich am Markt seine Anteile.

00:01:27: Also mega!

00:01:29: Wie darf man sich das vorstellen?

00:01:30: Was macht die On-Max im Kontext?

00:01:33: Ja wir sind jetzt fünfzehn Jahre alt Wir haben sie zu viert gegründet.

00:01:38: Vielleicht noch kurz, wo wir herkommen zusammen mit Toni Storck, Christiane Jauch und Stefan Sambol.

00:01:43: Wir kennen uns aus dem universitären Hintergrund.

00:01:46: Haben wir die Firma in den letzten Jahren aufgebaut waren schon immer sehr nah an den Themen Tech und Daten dran.

00:01:52: das kommt natürlich jetzt dann auch gerade im Kontext von künstlicher Intelligenz daher dass wir natürlich jetzt führen sind in den Bereichen nicht nur KI Strategien zu entwickeln sondern vor allen Dingen auch im Engineering Bereich also Umsetzung, weil was die Unternehmer und Unternehmerinnen ja heute brauchen sind keine PowerPoints light sondern eigentlich Prototypen und konkrete Ansätze, die ganzheitlich für die Firmen funktionieren.

00:02:18: Also wie darf ich mir das vorstellen?

00:02:20: Ich bin jetzt Unternehmer.

00:02:22: alle meine Mitarbeiter und Führungskräfte sagen wir machen KI dann Seid ihr für uns der Ansprechpartner und entwickelt das unabhängig vom Geschäftsmodell, unabhängt von der Branche?

00:02:34: Entwickelt es oder habt ihr auch schon so Plug-and-Play Anwendungen.

00:02:38: Wir entwickeln das unobhängig für jeden Unternehmer und jedes Unternehmen in dem Kontext weil die Datenrealität und die Technologie Realität in jeder Firma anders ist.

00:02:50: Das heißt, wir müssen uns zum einen die Business-Seite anschauen.

00:02:54: Für welche Kunden arbeitet unser Kundenunternehmen?

00:02:58: In welchem Markt bewegen sie sich und was ist aber auch auf der anderen Seite datentechnisch von der Infrastruktur her heute der Status quo und wo will die Firma eigentlich hin?

00:03:09: Und jetzt ist da ja so viel Bewegung in dem Markt.

00:03:14: Also wenn du heute hier bei mir sitzt und in drei, sechs Monaten sieht das ja ganz anders aus wie schafft ihr es dass ihr selber auf dieser Höhe bleibt?

00:03:24: Dass ihr immer auf der Augenhöhe zu der Tech-Branche und dann auch zu den Kunden bleibt?

00:03:29: Ja das ist natürlich eine große Herausforderung weil wir sollen ja Guidance geben Wir sollen ja die Navigation bieten in dem KI Game Und für uns ist es so, wir haben viele Tech-Partnerschaften.

00:03:41: Also mit Techpartnerschaft und die Nähe zu den Techplayern im Markt holen wir uns jeden Tag auch... Tatsächlich jeden Tag.

00:03:49: Die Updates sind nah dran an dem Geschehen, wir haben einen Chief AI Officer der selbst jetzt dreizehn Jahre im Silicon Valley war also auch im US-amerikanischen Markt sich sehr viel bewegt hat bei Google, bei LinkedIn und bei Snapchat Also auch führenden Playern.

00:04:07: Wir müssen die Talente für uns gewinnen, die uns dann auch deren Wissen weitergeben.

00:04:12: Das ist natürlich wahnsinnig wichtig Und wir müssen in unserer Firma das Thema natürlich leben und jeden Tag an den Tag legen, dass auch die Talente in unserer Firma, ich meine unser Business entwickelt sich ja auch stetig weiter und wird disruptiert.

00:04:28: Dass man da gemeinsam Gas gibt!

00:04:30: Okay und jetzt ist es ja auch so... Wenn du zurückschaust, ihr habt euch ja entwickelt.

00:04:37: Wie habt ihr denn begonnen?

00:04:38: Wie ist so eure Geschichte?

00:04:40: Es gibt es fünfzehn Jahre und ich glaube er sagt jahrhundertmal stark wenn ich das richtige in Erinnerung habe wie habt ihr euch entwickelt?

00:04:47: Wie war da der Weg an?

00:04:49: Ja also wir haben schon vor fünfzehnen Jahren diesen Fokus auf Technologie und Daten gehabt.

00:04:53: Das war sehr früh sehr klar dass das die Zukunft ist.

00:04:57: als wir gestartet sind waren diese Themen wie Sichtbarkeit im Google E-Commerce aufstreben natürlich auch.

00:05:04: Das hat schon immer alles sehr stark in die Richtung Technologie, Superiority.

00:05:09: Also wer hat eigentlich das beste Texteck?

00:05:12: Wer hat eigentlich die Datenunterkontrolle?

00:05:14: Das hat uns und unsere Kunden schon immer sehr stark begleitet.

00:05:18: Und wir haben auch eine gewisse Sparte bei unserem Team, dass sich um Transaktionen kümmert.

00:05:24: Das heißt wo wir für Private Equity Investoren, Family Offices oder große M&A-Abteilungen in Konzernen an der Seite... der Einkaufsseite oder Verkaufs- seite, im Form von Dudiligence zum Beispiel arbeiten.

00:05:39: Auch schon immer aber natürlich immer stärker in der Vergangenheit mit einem Blick auf Techdudiligence und einen Blick auf Datendudilgence.

00:05:47: Und natürlich ist auch heute die KI DUDILIGENCE eine unserer gefragtesten Services weil sich die Unternehmen natürlich fragen habe ich ein Desruptionsrisiko?

00:05:59: Ja.

00:05:59: Ich habe einen Wachstumspotenzial durch das Thema KI und das schaut man sich natürlich, wenn man sich jetzt für ein Unternehmen entscheidet ganz besonders an weil alle wissen wollen... ist da irgendwas, was ich noch nicht gesehen habe oder was man jetzt schon vorhersehen kann.

00:06:14: Und so sind wir in der Vergangenheit sehr stark immer weiter in diesen Bereich hineingewachsen sowohl mit klassischen sage ich mal oder traditionelleren Private Equity Kunden als auch mit unseren Firmenkunden weil die natürlich auch immer mehr durch Technologie und Daten enabled werden wollten und mussten.

00:06:32: Also das finde ich total interessant, wenn man heute eine Firmenübernahme plant.

00:06:36: Dass wir eine klassische Due Diligence wie wir sie alle kennen jetzt auch stärker in Richtung KI und Digitalisierung due diligence ist ja mit Bestandteil vom Kaufpreis dann hat der auch einen Wert.

00:06:46: genau und dass ihr da ein toller Sparrowing Partner seid stelle ich mir mega interessant vor und ihr habt ja selber sehr viele oder die ein oder andere M&A getätigt.

00:06:56: magst du da was dazu sagen?

00:06:58: Ja, gerne.

00:06:59: Wir haben ein Datteam akquiriert und wir haben dieses Jahr zusammen mit Sangouillet einen französischen Player fusioniert Und dadurch haben wir unsere Frankreich und UK Präsenz gestärkt.

00:07:16: Wir glauben ganz stark, dass europäische Unternehmen auch europäischer KI-Partner brauchen.

00:07:22: Das heißt für uns als OMACS ist es wichtig, europaweit passende Teams bereitstellen zu können für unsere Kunden Und wir haben auch ein Office in Italien, wir haben einen Office in Amsterdam.

00:07:34: Also wo wir Benelux covern und das ist natürlich gerade jetzt auf unserem Expansionskurs innerhalb von Europa sehr wichtig weil gerade im KI-Kontext es ja total wichtig Marktverständnis zu haben die Regulierungen zu kennen Auch die Tech Kultur in dem Markt zu kennen.

00:07:51: Das ist etwas was man natürlich dann insbesondere mit Teams in den jeweiligen Märkten sicherstellen und bereitstellen kann.

00:07:58: Okay eine Frage Zu dem Thema Europa.

00:08:03: Ich habe den Eindruck, ihr wollt da in Richtung europäischer Player werden?

00:08:07: Und man hört ja immer, wir sind zu hinten dran und es wird alles so negativ diskutiert.

00:08:11: wie siehst du das aus deiner Brille oder aus eurer Brille?

00:08:14: ist es wirklich so dass wir so hinten dran sind auch mit dem Thema Datenschutzverordnung diese Datenschutzgrundverordnung Wie aus deine Brille, wie ist so eine Insider Meinung?

00:08:25: Also meine persönliche Insider-Meinung ist, die Modelle kommen jetzt sehr stark aus den USA gerade.

00:08:33: Aber Europa ist ein wahnsinnig spannender Markt wenn es darum geht KI zu implementieren und durch KI Wertehebel zu heben und zu schaffen.

00:08:42: Und ja es gibt so etwas wie die DSGVO.

00:08:45: Sie isst aber kein Innovationskiller sondern sie bietet Guardrails und Schranken in denen zum Beispiel Daten verwendet werden sollen und dürfen.

00:08:56: Das bedeutet, dass wir innerhalb der EU einfach festlegen und dokumentieren müssen was machen wir denn mit den Daten?

00:09:04: Und wo werden die Daten verwindet?

00:09:06: für welchen Einsatz?

00:09:07: wie werden sie archiviert?

00:09:09: wie werden Sie gelöscht?

00:09:09: auch das ganze Thema löschen spielt da auch eine sehr große Rolle und das ist eigentlich etwas aus meiner persönlichen Perspektive sehr gut ist, weil es dafür sorgt dass man klare Strukturen hat, klare Verantwortlichkeiten hat.

00:09:24: Dass man sorgsam mit Daten umgeht und dass diese Daten eben eine gewisse Wertigkeit haben und auch eine gewissen Verantwortung mit einherbringen.

00:09:35: natürlich stellt das kleinere Unternehmen vor höheren Aufwänden.

00:09:40: Das muss alles prozessual geliefert werden.

00:09:42: Das heißt, für große Konzerne ist das sicherlich stemmbarer die Prozesse einzuführen und die Dokumentationen einzufüllen

00:09:49: etc.,

00:09:52: aber dass die Daten – ich meine, das teilst du wahrscheinlich auch – sorgsam verwendet werden und man weiß wofür gebe ich denn meinen Konsent?

00:10:01: Und ich auch einen Konsent gebe, dass meine Daten für bestimmte Zwecke verwendete werden, ist per se meiner Meinung nach nicht falsch!

00:10:09: für mich kein Innovationskiller, sondern es ist eher die Situation das wir genau da uns Gedanken machen müssen.

00:10:17: Wie gehen wir denn im Kontext der DSGVO mit unserem Innovationsgedanken um und wie gehen wir auch verantwortungsvoll damit um?

00:10:26: Ja hört sich gut an aus deiner Brille muss ich sagen Anja weil es ist ja in Summe so wenn man sich das ganze Thema KI Digitalisierung, alles was am Markt ist.

00:10:37: Es hat ja immer noch so ein bisschen den Charakter so befremdlich.

00:10:40: es wird je nach ich sage mal so alterskohorte unterschiedliche angenommen.

00:10:46: und was ist da aus deiner auch mit der Erfahrung in den letzten fünfzehn Jahre?

00:10:52: Was sind die Gründe dass wir das oft zu befremdig finden, dass man sich auch manchmal so vom Topmanagement her schwer tut das mit so zu implementieren um Unternehmen zu etablieren wenn man überhaupt von etablieren sprechen kann.

00:11:05: Ja,

00:11:06: du sprichst ein bisschen den Punktadoption an also das Thema AI-Adoption wird ja sehr stark diskutiert.

00:11:13: Also dass man sagt früher haben wir Techprojekte gemacht die waren achtzig Prozent Technologie und zwanzig Prozent Organisation und heute hat sich das so ein bisschen umgedreht.

00:11:23: Wir haben heute das Gefühl wir machen zwanzich Prozent Technologie weil es jetzt gleichsweise einfacher geworden aber achtzig prozent Organisation Und das kommt natürlich auch sehr stark durch den adoption Aspekt, der damit rein schwebt.

00:11:39: Jetzt habe ich zufällig vor ein paar Jahren am KIT promoviert zum Thema Innovationsadoption und ich hab mir angeschaut wie werden Innovationen im Markt akzeptiert?

00:11:50: Wie schaffen sie eine erfolgreiche Marktreife zu erreichen?

00:11:54: Und drei Aspekte, die da eben relevant waren, waren zum einen Perceived Usefulness.

00:11:59: Also die Wahrnehmung des Aspektes bringt es mir was, also der Nützlichkeit.

00:12:06: Das zweite war Ease of Use – wie einfach kann ich das benutzen?

00:12:10: Also wirklich die Handhabung.

00:12:11: Und das Dritte war Selfavocacy, also die Selbstwirksamkeit.

00:12:15: Sehr viele Führungskräfte profitieren von einer starken Selbstwirksamkeit.

00:12:20: Sie trauen sich zu, dass sie in der Lage sind diese KI beispielsweise exzellent zu bedienen.

00:12:27: und wenn man dann in den privaten Bereich schwenkt, dann finde ich sieht man die Akzeptanz funktioniert sehr gut.

00:12:33: Beispiel JetGPT, ich habe eine Usefulness.

00:12:36: Ich hab ein Ease of Use und ich hab eine Self-Afficacy.

00:12:39: Und die Komplexität wenn man dann in dem beruflichen Bereich rüber schwingt ist einfach sehr hoch!

00:12:45: Dann verliert man auch so... Insbesondere finde ich diesen Bereich Selbstwirksamkeit.

00:12:50: Kann ich im Management tatsächlich heute alle Facetten dieser KI-Transformation leiten, kann ich da die Verantwortung dafür übernehmen.

00:12:59: Ich fühle mich selbst in der Lage das zu lenken und diese Selbstwirksamkeit fehlt dann häufig so ein Stück weit und führt dazu dass es bisschen verzögert wird in der Umsetzung.

00:13:13: Das finde ich ganz interessant sich das von der Seite anzuschauen und dann steigt auch wieder So ein bisschen die Nachfrage auf unserer Seite, weil man sich gerne dann jemanden reinholt.

00:13:23: Der das schon zehn mal, zwanzig Mal in dem Setting zumindest in den Markt oder in der Unternehmensgröße gemacht hat.

00:13:31: Weil man dann merkt okay da kommen Benchmarks und da kommt auch diese Guidance, die ich gerade schon angesprochen habe sehr gut zum Tragen und bestätigt mich dann eben auch in meiner Selbstwirksamkeit.

00:13:42: Und das finde ich einen sehr erspannenden Aspekt, sich das anzuschauen, oder kleiner zu machen, kleiner zu denken.

00:13:52: Ja klar aus Sicht Topmanagement stellt man sich die Frage beherrscht man dann auch noch nicht nur das Thema sondern die Organisation?

00:13:59: als?

00:13:59: es macht noch der Herr der Lage.

00:14:01: Okay interessant und ihr würdet aber Unternehmen dabei unterstützen in Richtung Roadmap, wie man so eine KI implementiert oder nicht nur eine mehrere.

00:14:13: Wie man hier stufenweise vorgeht und ihr hättet auch die Vergleiche.

00:14:17: Ich könnte mir vorstellen dass wenn wir heute ein Unternehmen ist dann hat vielleicht der IT-Leiter die Vorstellung, der Einkaufsleiter hat diese Vorstellung.

00:14:24: Der Finanzvorstand hat die Vorstellungen jeder aus seiner Brille.

00:14:27: kosten nutzen.

00:14:29: Implementierung für die IT gibt es ja auch das eine oder andere an Hemmnis oder mehr Aufwand.

00:14:35: dann jemand, der das orchestriert?

00:14:37: Genau.

00:14:38: Also man kann sich das so vorstellen dass wir vielleicht vereinfacht gesprochen in so einem in den Dreieck das ja auch schon lange existiert People Process Technology uns bewegen.

00:14:48: Das heißt wir schauen uns die Leute an.

00:14:50: Also, wen haben wir in der IT?

00:14:52: Wen haben wir im Einkauf.

00:14:53: Wer sind die lauten Stimmen?

00:14:54: Das geht übrigens soweit.

00:14:56: Vielleicht ist es auch noch ganz interessant dass wir In der KI-Transformation Auch die Teams, die das dann am Ende betrifft, in einzelne Persönlichkeitsgruppen einteilen.

00:15:05: Wir müssen ja verstehen habe ich da ein Unternehmen mit siebzig Prozent Enthusiasten?

00:15:11: Habe ich einen Unternehmen wo die Menschen skeptisch sind?

00:15:14: Sind die überfordert oder lehnen die vielleicht ab?

00:15:17: also diese vier Gruppen sind immer ganz spannend wer skeptisch, wer es überfordert und wer lehnt ab.

00:15:24: Weil abhängig davon wie die Präsenz ist ja jeweiligen Gruppen müssen wir entscheiden, wie wir die KI implementieren und wie wir die Transformation angehen.

00:15:35: Und das ist auch immer sehr spannend für die Geschäftsführung zu erfahren, was sie denn da... Wie wir es auch einschätzen?

00:15:42: Was Sie sich dagegen übersehen und wie man dann auch die Strategie sozusagen aufsetzt.

00:15:47: Weil die Transformationsoffenheit ist ja schon mal das Erste, was wir irgendwie messen müssen.

00:15:52: und dann aber auch, wie sind die unterschiedlichen Teams geartet oder die unterschiedliche Lager, wie verteilen die sich?

00:15:58: Das ist so der ganze People-Aspekt.

00:16:00: Der gilt übrigens nicht nur intern sondern auch extern Wenn wir Kunden oder einen Markt haben, der noch gar nicht ready ist für die AI.

00:16:08: Dann müssen wir überlegen wie wir damit umgehen.

00:16:11: wenn unsere Kunden den persönlichen Kontakt schätzen dann muss man sich natürlich fragen Wie kann man das bestmöglich implementieren?

00:16:21: Der Pipepunkt des mir immer ganz wichtig geht nicht nur nach innen sondern da geht echt auch richtig stark nach außen.

00:16:26: Jetzt hast du ja gesagt ihr seid ja in fast allen Branchen tätig.

00:16:31: Kannst Du mal sagen was so näher?

00:16:32: Die Branche ist sofort auf KI gesprungen und eine Branche, die sich vielleicht schwer tut.

00:16:37: Eine Branche die sich schwertut ist natürlich das Gesundheitswesen.

00:16:41: Okay, interessant!

00:16:43: Da sind wir auch wieder bei dem Thema DSGVO.

00:16:47: Wir haben aber sehr tolle DSGVO-konforme digitale Länder wie zum Beispiel Finnland, Frankreich... Estland sind führend in den Themen Digital Health, wie man sich als Patient digital durch ein Gesundheitssystem bewegt.

00:17:04: Es ist in Finnland DSGVO-konform digital umgesetzt.

00:17:08: also auch hier ist die DSGFO kein Digitalisierungskiller sondern es einfach dafür gesorgt wo die Daten liegen und was mit den Daten passiert und wie damit umgegangen wird.

00:17:19: In Deutschland ist es so gesundheitswesen dort wo keine Verantwortung übernehmen möchte im Kontext der DSGVO.

00:17:28: Da muss dann Bürokratie aushelfen und dadurch werden Prozesse länger, das wird mit bürokratischen Prozessen auf fehlende Verantwortungsübernahme reagiert.

00:17:38: also da würde ich sagen in Gesundheitswesen sind wir da insbesondere in der Orchestrierung der Patienten noch etwas hinterher.

00:17:46: Im medizinischen Bereich wird es schon sehr lange und gut genutzt, da ist es ja auch nicht mehr so neu.

00:17:53: Gerade im Radiologiekontext beispielsweise, das ist immer ein sehr schönes Beispiel mit dem auch jeder schnell was anfangen kann.

00:17:59: Also mit Hirnscans etc.

00:18:02: wird ja KI schon lange genutzt.

00:18:03: da ist man auf der medizinischen Seite führend.

00:18:06: aber gerade in der Patienten-Orchesterierung und in der Triage ist im Gesundheitswesen sicherlich noch einiges besser machen kann.

00:18:14: und vielleicht noch eine, die führend ist.

00:18:16: Natürlich alles was schon sehr weit im Digitalisierungs-Lifecycle ist also das ganze Thema Travel & Tourism, das ganze thema eCommerce.

00:18:24: da sehen wir natürlich dass schon sehr viele KI Implementierungen stattgefunden haben und die auch schon in der nächsten und übernächsten Interaktionsstufe sind.

00:18:34: Die sind teilweise sogar so weit, dass sie neben ihrem Human Resource Department ein Agent Resource Department haben.

00:18:41: Das bedeutet man braucht auch jemanden, der sich um die Agents kümmert.

00:18:45: Man kann ja nicht munter irgendwelche Agents aus dem Boden stampfen und die starten lassen ihre Arbeit zu tun.

00:18:52: Du brauchst ja auch da irgendwie jemanden der die Performance misst, der die Maintenance begleitet und der auch mal heiert und feiert wenn man so ein bisschen in der Analogie von human resources bleiben möchte weil es natürlich auch wichtig ist sich die ganze Zeit zu fragen Ist das noch der beste Agent für den Job?

00:19:08: Und liefert er noch?

00:19:09: Weil du ja auch gesagt hast in sechs Monaten ist die Welt eine andere die Modelle entwickeln sich weiter und da braucht man natürlich dann auch da die Guidance von der Agent Resource.

00:19:19: Okay, dafür fragen wir, macht das in einem Unternehmen?

00:19:21: Macht es denn auch halt eher oder macht das IT?

00:19:22: Nein, das macht IT!

00:19:23: Ah ja, okay

00:19:24: interessant.

00:19:25: Also ich würde sagen bissines technische Profile.

00:19:29: Und nochmal einen Punkt, der wir mir noch wichtig anjahen.

00:19:33: Das Thema KI ist ja auch stark damit verbunden.

00:19:35: Kostentreiber.

00:19:37: Und ich denke gerade jetzt, man probiert sich aus.

00:19:40: Es gibt viele Anbieter... Natürlich möchte immer jeder nur das Beste für einen.

00:19:45: Wie kann man oder was muss man machen?

00:19:48: Oder hast du Tipps, dass die KI nicht zum negativen Kostendreiber wird?

00:19:52: Ja!

00:19:53: Ich glaube ein Punkt ist, dass man sich immer auf die Vollkosten konzentriert.

00:19:57: Das haben wir alle schon mal gehört und verstanden es aber nach wie vor nicht gelebte Praxis.

00:20:02: Ach

00:20:02: Gott, das erinnert mich etwas an die Achtzigerjahre mit dem Drucker.

00:20:05: ist wirklich so, dass man ganzheitlich denkt welche Kosten tauchen denn tatsächlich auf?

00:20:11: und was ganz wichtig ist die Teams danach auszurichten.

00:20:15: Also heute wenn einzelne Piloten gestartet werden steht häufig das tun an sich im Vordergrund.

00:20:22: also wir haben jetzt mal gestartet und wir sind jetzt schonmal die ersten Schritte gegangen.

00:20:27: ich würde verändern und würde sagen, es steht nicht das Tun im Vordergrund sondern es steht im vordergrund dass man wirklich Verantwortung übernimmt für die Kosten.

00:20:37: Und in der Lage ist sehr ganzheitlich den Return on Investment abzubilden.

00:20:42: also die Frage ist nicht wer hat gestartet?

00:20:45: Sondern die frage ist Wer hat es geschafft den erfolgreichsten Piloten auf die Straße zu bringen?

00:20:51: und wenn die Teams anhand dieser Erfolgs Komponente Also sich selber hinterfragen, sie sich selbst hinterfragend zu lassen.

00:21:01: Was muss denn ein erfolgreicher KI-Pilot tatsächlich abliefern?

00:21:05: Dann verändert sich auch der Fokus der Teams.

00:21:08: Okay das heißt versteht es richtig du würdest auch sagen du machst zwei drei Piloten also quasi einen Anwendungsfall mit KI eins, KI Zwei und KI Drei und lässt diese Piloten gegeneinander antreten.

00:21:20: Das würde ich auch machen.

00:21:21: ja Es gibt immer mehrere Möglichkeiten wie man Sachen um setzen kann.

00:21:25: Das ist generell eine gute Idee, um für sich selber herauszufinden was funktioniert denn für uns in unserer Datenrealität und Technologie-Realität.

00:21:33: sehr gut aber ich würde auch die Teams danach ausrichten dass sie sich darauf konzentrieren einen erfolgreichen Pilot auf die Straße zu bringen und ihnen mitzugeben was ist dann ein erfolgreicher Pilot für uns?

00:21:45: Wie messen wir denn ganz genau den Erfolg?

00:21:47: Okay, und wie müssen wir den bei einem KI?

00:21:50: Inklusive der IT-Kosten beispielsweise.

00:21:52: Also der ganzheitlichen der Vollkosten weil natürlich wir auch in eine Zeit kommen wo jetzt gerade ich unterteile das immer so ein bisschen die KI kam jetzt gefühlt auf.

00:22:03: Jetzt sind wir in einer Transitionsphase in der KI den Einzug in die Unternehmen einhält.

00:22:11: Wenn sie einmal integriert ist, die KI, sind wir aus der Transitionsphase draußen und wir sind in einem New Normal.

00:22:17: Dann ist KI überall implementiert.

00:22:19: Bis KI jetzt überall implementieren ist müssen wir natürlich unsere Unternehmen ein Stück weit umbauen und neu denken.

00:22:26: Und deshalb auch gerade noch dieser Punkt People Process Technology.

00:22:30: Technologies, glaube ich verstanden, people haben wir gerade angesprochen aber process bedeutet ja... Ich muss an vielen Stellen tatsächlich die Prozesse neu denken und manche Prozese brauche ich gar nicht mehr.

00:22:41: Rollen verändern sich, Entscheidungswege verändern und auch Berichtslinien verändern.

00:22:46: Das führt natürlich dazu dass wir jetzt in dieser Transitionsphase insbesondere die Prozesse mit der KI nach vorne bringen müssen.

00:22:56: Und wird sich dann auch die Rolle der IT ein bisschen ändern?

00:23:00: Zudem wie sie heute etabliert ist?

00:23:03: Also im Status quo würde ich sagen hat jeder verstanden, dass IT wichtig ist.

00:23:07: Wir sind ja heute schon sehr stark von einer sehr guten funktionierenden IT-Infrastruktur abhängig in allen Unternehmen und vielen Unternehmen.

00:23:16: das wird so bleiben Und die IT muss natürlich gerade diese Zukunft der künstlichen Intelligenz in der Transitionsphase jetzt unterstützen und viele enablen.

00:23:28: Und dann auch das New Normal für uns wieder im Hintergrund... orchestrieren und organisieren.

00:23:35: Also die ITs für mich eine wahnsinnig wichtige Basis, und die wird es für immer bleiben...

00:23:39: ...und wird sich verändern?

00:23:41: Wird sich hier verändern, wird sich auch an gewissen Stellen von der jetzt gerade gesehen wir das von der Personenzahl IT-Departments eher größer werden insbesondere natürlich auch aufgrund dieser Transitionsphase wo wir uns jetzt hinein bewegen um KI überall zu implementieren.

00:23:58: Und dann, ich schätze mal das dauert so je nach Unternehmen, je nach Branche auf jeden Fall zwei bis fünf Jahre.

00:24:06: Bis KI tatsächlich jetzt den Einzug erhalten hat.

00:24:09: und ich glaube was auch wichtig ist dass jedes Unternehmen für sich das entscheidet wann der richtige Moment ist in Bezug auf die künstliche Intelligenz sich die Frage zu stellen wie wollen wir das implementieren.

00:24:22: Was fühlt sich für uns richtig an?

00:24:24: Ich habe es gerade schon angesprochen, was erwarten unsere Kunden von uns?

00:24:27: Was macht der Markt?

00:24:28: Man will ja auch nicht zurückfallen.

00:24:30: Da muss man die Entscheidung treffen, will man Frontrunner sein in seinem Markt?

00:24:34: Wenn man das sein will dann bedeutet das stärkere Disruption, bedeutet dann wieder mehr Fokus auf IT.

00:24:41: Also es gibt da schon natürlich sehr viel, was der links und rechts mit schwingt.

00:24:44: Ich hatte vorhin ja diese zwanzig Prozent Tech-Achzigprozent-Orga angesprochen Und das ist alles Achtzigprozentsorger.

00:24:51: Da merkt man auch sehr stark, was das tatsächlich für die Unternehmen bedeutet und die Managementetagen Was dafür eine Komplexität dann plötzlich auftritt.

00:25:01: Anja, dafür noch meine Frage stellen und zwar ich komme ja ein bisschen aus der alten Welt.

00:25:04: Und so mit Lastenheft, Pflichtenhefters war immer so ein Thema.

00:25:08: die IT ist natürlich auch so ein Rückzug.

00:25:11: wenn was nicht beschrieben ist kann man es ja auch nicht implementieren und der Anwender muss das beschreiben.

00:25:16: Ist das mit der KI-Welt heute auch noch so oder geht das bei der Implementierung ganz anders?

00:25:23: Also einen Lastenhäft habe ich tatsächlich schon länger nicht mehr so ganz hart wie du es jetzt gerade beschreibst.

00:25:30: Also du beschreibst es jetzt sehr schwarz-weiß.

00:25:32: Ja, ja klar!

00:25:34: In der Welt in der Du...in der Datenrealität der Kunden tatsächlich auch Prozesse nochmal neu definierst das machen ja wir Sachen neu denkst hast Du unterschiedliche Komponenten des Menschels sehr stark.

00:25:48: Du musst die Menschen mitnehmen weil Du wisst ja dass sie am Ende des Tages auch in dem neuen eine neue Routinen zu Hause sind und sich da gut irgendwie einfinden.

00:25:58: Da ist es nicht mehr schwarz-weiß.

00:25:59: Nein, also da ist es eher... Agil ist jetzt vielleicht ein zu starkes Wort muss ich ehrlicherweise sagen weil das ist auch nicht die Realität dass wir der total easy locker flockig immer agil die Sachen anpassen können.

00:26:12: aber Es ist sehr stark auf die unterschiedlichen Abteilungen angepasst.

00:26:17: Du hattest gerade den Einkauf und den Finanzbereich angesprochen.

00:26:21: Natürlich ist auch das ganze Thema wenn's um in dem Bereich HR geht Supply Chain Logistik, da gibt es überall andere People, anderen Processes und andere Technology.

00:26:32: Und alles muss wieder orchestriert werden.

00:26:34: so wie es heute in Unternehmen läuft ist es ja jetzt Jahrzehnte teilweise jahrhunderte lang irgendwie so etabliert worden dass es da jemanden gibt der sich um Finance kümmert er sich um HR kümmet und wo dann auch die Schranke ist zu der nächsten Abteilung.

00:26:48: und wenn diese Schranken weil man im Prozessen denkt sich verschieben Da kommst du mit keinem Lastenheft mehr von A nach B, dann musst du mit den Leuten sprechen und die Prozesse für die Firma in die Zukunft manövrieren.

00:27:03: Und da geht es natürlich am Ende auch um Zukunftsfähigkeit- und Wettbewerbsfähigkeit – und man muss das sehr modern aufsetzen!

00:27:11: Stark, ja es ist ein schöner Begriff und man muss das modern aufsetzen.

00:27:15: Und bei dem ganzen Thema Modern lassen wir uns mal in die Zukunft schauen.

00:27:19: was denkst du mit deiner Expertise?

00:27:22: Und auch du hast ja gesagt ihr macht's due diligence.

00:27:24: Ihr seht ja wahnsinnig viel in Firmen, ihr seht den Status quo in unterschiedlicher Ausprägung.

00:27:32: Was glaubst du, wird die Zukunft in Deutschland oder auch in Europa bei dem Thema bringen und sein?

00:27:37: Ich sehe eine immer stärkere Akzeptanz rund um das Thema künstliche Intelligenz.

00:27:44: Wir machen das ja schon seit Jahren und es ist wirklich in unterschiedlichen Branchen – es ist jetzt überall!

00:27:51: Man merkt es auch an den Events.

00:27:52: Also man geht ja nirgendwo mehr hin, wir beide reden jetzt auch wieder drüber, man geht dann nirgwo mehrhin wo's nicht um das Thema KI geht.

00:27:58: und dass ist richtig und wichtig.

00:28:01: Und ich bin da sehr optimistisch.

00:28:03: mit Blick auf Deutschland Ich bin ein riesen Deutschlandfan.

00:28:06: Ich hab hier drei Kinder in dieses Land gesetzt und freu mich immer wenn wir deutsche Unternehmen auch unterstützen können.

00:28:12: aber natürlich freue mich auch die deutschen Unternehmen sind ja europaweit oder global aufgestellt mit denen wir arbeiten.

00:28:17: Das heißt du hast ja selten wirklich diese schranken innerhalb des Unternehmertums.

00:28:22: Das Unternehmertum findet ja dann häufig wirklich in verschiedensten Ländern statt und deshalb haben wir erst mal mit Blick auf Deutschland einen tollen Wirtschaftsstandort, mit tollen Fachkräften und auch tollen Forschungszentren und müssen hier weiter Gas geben.

00:28:38: Und vielen tollen Gründern!

00:28:39: Ja

00:28:41: absolut und auch in Europa.

00:28:43: Wir hatten vorhin darüber gesprochen, dass wir uns in Frankreich verstärkt haben.

00:28:46: Da gibt es natürlich ein sehr spannendes KI-Cluster in Frankreich.

00:28:52: Auch technologisch ist Frankreich sehr spannend für uns.

00:28:56: Und deshalb bin ich da sehr optimistisch mit Blick auf Europa.

00:29:00: Ich weiß, dass es hier und da auch ein paar Hiccups gibt und das immer ein bisschen ruckelig sich anfühlt.

00:29:06: aber ich bin eine die mit anschiebt und das Beste daraus machen, unser Potenzial realisieren in Europa.

00:29:15: Stark!

00:29:15: Ja also ich finde es toll wie wir uns kennengelernt haben und du hast von Ommax erzählt war ich ja schwer beeindruckt an, dass es euch auch schon so lange gibt und was ihr macht und wie er da wirklich auch den Unternehmen unterstützt und klare Auskunft gibt, was die richtige KI auch ist, sowohl im Front- als auch im Backend.

00:29:34: Das ist ja ganz wichtig.

00:29:36: Und was würdest Du stand heute rückblickend?

00:29:40: anders machen.

00:29:41: Oder was würdest du machen, wenn du nicht bei Ummarks wärst?

00:29:44: Was würde ich anders machen?

00:29:45: Ich würde vielleicht früher fokussieren... Wir haben ab und zu jetzt selber aus einer Unternehmerperspektive ... Da glaube ich, kann jeder was damit auch so ein bisschen anfangen.

00:29:57: Themen gleichzeitig gelanscht!

00:29:58: Ich glaube es ist sehr wichtig und das geht auch hat auf eine gewisse Brücke in den KI-Bereich hinein wo wir häufig sehen wenn wir auf Unternehmerinnen zugehen die sagen ja wir haben jetzt hier thirty fünf Piloten jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich machen soll und ich glaube und das ist für mich rückblickend wirklich im Learning Dieser Fokus auf das Wesentliche und links- und rechtszuschauen, wen müssen wir eigentlich noch alles mitnehmen?

00:30:21: Ich hatte ja auch die die People und die Menschen angesprochen.

00:30:24: Das ist sehr relevant finde ich!

00:30:26: Man verliert sich so schnell in den tausend Themen, wenn man eingangs gesagt KI überall und ich habe auch zwischendrin deshalb extra gesagt dass wir immer bei den Kunden anfangen, wo stehen die heute?

00:30:39: Wie fühlen sie sich?

00:30:40: und deshalb ist dieser Fokus total wichtig.

00:30:43: Und aus der Brille einer von vier oder eine von vier Gründern auch so ein bisschen in das Thema Finanzierung Investor geschaut gibt es da einen Trick oder Tipps, wo du sagst wenn ich heut nochmal gründe würde ich das und des berücksichtigen oder ganz anders machen

00:31:02: Dadurch, dass wir zuviert waren.

00:31:03: Also ich würde auf keinen Fall alleine gründen – ich persönlich!

00:31:07: Wir haben wahnsinnig davon profitiert... vielleicht kann man so was Positives drehen?

00:31:12: ...wir haben wahnsinnig profitiert das wir zu viert waren, dass vier unterschiedliche Personen waren mit unterschiedlichen Fokusthemen und dass wir uns so gut komplementiert haben.

00:31:22: Das war unfassbar hilfreich, sodass wir uns ständig gechallengt haben und uns regelmäßig die Zeit genommen haben um Sachen auch wirklich konzentriert zu besprechen.

00:31:33: Das hat uns sehr erfolgreich gemacht, weil auch hier bei uns natürlich es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten wo hin man schauen kann, wohin man gehen kann welche Richtung man sich entwickelt.

00:31:44: und das war definitiv was dass ich jedem raten raten würde und was ich auf jeden Fall wieder so machen würde

00:31:50: Klasse Anja.

00:31:51: Wow, also ich sage vielen Dank!

00:31:53: Ich würde jederzeit wieder ein Gespräch mit dir führen.

00:31:55: Ich finde es inhaltlich wahnsinnig spannend und vor allem Dinge, die ich nehme auch mit und das freut mich sehr dass du an Europa und an Deutschland bei dem Thema KI dran bist, dass ihr da vorne dran seid und dass auch dieses negative mit der DSGVO scheinbar ist, hat das auch doch was Gutes?

00:32:13: Es gibt Leitblanken und das eigentlich so ein bisschen wie... wo man nicht drüber gehen kann.

00:32:21: Man kann natürlich auch sagen, es ist eine Verordnung aber irgendwo ist das eine Richtlinie die uns wahrscheinlich hilft und vielleicht ist es ja doch nochmal ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Ländern Und man investiert noch mehr in uns.

00:32:32: Es wäre so mein Gedanke, solange wir uns dabei nicht selber im Weg stehen.

00:32:35: Da hast du mir heute schon das Gefühl gegeben, dass wir mal was Gutes draus machen und auch damit die Möglichkeit haben?

00:32:40: Ja

00:32:41: absolut, würde ich so unterschreiben.

00:32:42: Klasse Anja!

00:32:43: Vielen Dank super also dann hören wir spätestens ein Jahr wieder hoffentlich.

00:32:47: So machen wir das.

00:32:47: Danke dir.

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